Akku leer, Festplatte kaputt, rätselhafte Fehlermeldung? Wenn der iPod streikt, ist guter Rat buchstäblich teuer. Doch es muss nicht immer ein Neukauf sein. Die Dienste von Reparaturfirmen, die sich auf die Apple-Geräte spezialisiert haben, kosten deutlich weniger als ein neuer MP3-Spieler.
Eine dieser Firmen ist
podmod. iPod-Standardreparaturen gibt es hier ab 29 Euro (ohne Ersatzteile). Wer erst einmal wissen will, was seinem Musikplayer überhaupt fehlt, füllt ein Internet-Formular aus, wartet die E-Mail-Bestätigung ab, schickt dann das Gerät ein und lässt sich eine Diagnose stellen. Diese ist kostenlos. Für viele Ersatzteile gibt es tagesaktuelle Preise, und neben dem iPod werden auch das iPhone und das iPad repariert.
Ähnliche Angebote machen das
ipodLabor und
Portatronics. Für alle, die es lieber erst mal selbst versuchen wollen, gibt es in diversen Foren wie dem
Apfeltalk Hinweise auf Selbstreparatur-Möglichkeiten und Voodoo-Tricks, mit denen man das Gerät manchmal wieder zum Leben erwecken kann – natürlich auf eigenes Risiko.